Seareq bei der UNO

Seareq bei der IMO / UNO
ENOS und MOBOS bei der IMO
 
Die International Maritime Organization ist eine direkte Unterorganisation der UNO, die alle Belange der internationalen Seefahrt regelt.
Auf diesem hochoffiziellen Parkett präsentierte Seareq im März 2016 seine Systeme ENOS und MOBOS.
 
Für Inhaber Karl Hansmann war es bereits das 2. Mal, dass er bei der IMO seine weltweit einzigartigen GPS-gestützen Rettungssysteme vorstellte! Schon 2011 rief das Taucher-Rettungssystem ENOS große Beachtung hervor, obwohl der damalige ENOS-Sender noch viel zu groß und schwer für die Rettungswesten der Seefahrer war.
 
Das hat sich immens geändert: Seit 2015 misst der Sender nur noch 20 x 3,5 cm (Länge x Durchmesser) und wiegt inklusive Batterien nur noch 165 Gramm. Das macht die Seareq Notrufsender zu den kompaktesten auf dem Markt überhaupt, weswegen sie auch problemlos in Kinder- und in SOLAS-Westen passen.
 
"Sowohl der neue Sender hat die internationalen Profis beeindruckt, als auch das Funktionsprinzip unserer Systeme, denn ENOS und MOBOS arbeiten beide völlig unabhängig von den internationalen Notruffrequenzen. D. h. also, dass die stark überlasteten Rettungsketten nicht noch mehr Fehlalarme zu verkraften haben.
Die Tatsache, dass die Seareq-Systeme mehrere GPS-gestütze Notrufe gleichzeitig empfangen, auswerten und auf ihren Bildschirmen anzeigen  —   und dass wir nunmehr seit über 11 Jahren Rettungen unkompliziert machen, auch aus große Entfernungen von bis zu 5,6 Seemeilen  —  hat viele bei der IMO schlichtweg begeistert", fasst Hansmann dieses außerordentliche Meeting zusammen.