Seareq bei der UNO

Seareq präsentiert MOBOS und ENOS bei der IMO, International Maritime Organization der UNO, Vereinten Nationen

MOBOS und ENOS bei der UNO

Seareq präsentiert MOBOS und ENOS der IMO, der International Maritime Organization, eine Division der UNO
 
Rösrath/London Für Seareq-Inhaber Karl Hansmann war es bereits das 2. Mal, dass er bei der IMO in London seine weltweit einmaligen GPS-gestützen Rettungssysteme vorstellte. Bereits 2011 präsentierte er das von ihm entwickelte Taucher-Rettungssystem ENOS auf dem internationalen Parkett, das große Beachtung erzielte. Denn das System ermöglicht eine sofortige Rettung, ohne Unterstützung durch Küstenwachen und ohne technischen Aufwand  –  und das zuverlässig seit 2005, täglich im Einsatz auf Tauchbasen, weltweit.
 
Obwohl das Hauptaugenmerk der internationalen Profis auf der Seefahrt liegt und nicht auf Taucher, zeigte man sich schwer beeindruckt vom ENOS-System. Gleich mehrfach wurde Hansmann nach einem weiteren Notrufsender gefragt, weil der damalige ENOS-Sender viel zu groß und schwer war, um ihn mit den Rettungswesten der Seefahrer zu kombinieren.
 
Das hat sich immens verändert: 2015 hat Hansmann ein Mensch-über-Bord-System auf den Markt gebracht, das auf demselben Funktionsprinzip arbeitet wie ENOS: Das Man-Over-Board-Operating-System MOBOS.
Der Sender misst nur noch 20 x 3,5 cm (Länge x Durchmesser) und wiegt nur 165 Gramm, inklusive Batterien. Damit zählt er zu den kompaktesten Notrufsendern überhaupt, weswegen er problemlos selbst in Kinder- und SOLAS-Westen hinein passt.
 
2016 war es wieder so weit: Beide Seareq-Systeme wurden in London der IMO präsentiert, wo sie reges Interesse bei den Delegierten hervorriefen. "Sowohl der neue Sender hat beeindruckt, als auch das inzwischen schon bewährte Funktionsprinzip unserer Systeme ENOS und MOBOS, die ja beide völlig unabhängig von den internationalen Notruffrequenzen arbeiten. Dadurch müssen die stark überlasteten Rettungsketten nicht noch mehr Fehlalarme verarbeiten", resümiert Hansmann und fügt hinzu: "Die Tatsache aber, dass die Seareq-Systeme mehrere GPS-gestütze Notrufe gleichzeitig empfangen, auswerten und auf ihren Bildschirmen anzeigen – und dass wir seit nunmehr über 11 Jahren Rettungen unkompliziert machen, auch aus großen Entfernungen von bis zu 5,6 Seemeilen  –  hat viele bei der IMO schlichtweg begeistert".
 
 
Veröffentlichung kostenfrei, Belegexemplar erbeten.
PRESSEINFORMATION   16/02 t.d, 03. März 2016