ENOS® - Erlebnisberichte

Authentische persönliche Erlebnisberichte von Tauchern mit dem ENOS®-System und von Tauchern, die es gerne dabei gehabt hätten…

Haben Sie auch Erfahrungen mit starker Strömung gemacht? Mit oder ohne ENOS®-System?

Schreiben Sie uns Ihre Geschichte, wir freuen uns über Ihre Zuschriften: info@seareq.de

Klarer Wettbewerbsvorteil

"Als Reiseveranstalter mit über zehnjähriger Erfahrung auf dem internationalen Markt haben wir festgestellt, dass Tauchschiffe mit dem Ortungs- und Rettungssystem ENOS®höhere Buchungszahlen haben.
 
Der Slogan „ENOS®an Bord“ist ein starkes Verkaufsargument, weswegen wir ihn
auf unserer Website bei allen Schiffen platzieren, die das ENOS®-System einsetzen.
 
Marion und Achim Goldmann

Faktor Mensch – einen halben Tag getrieben

Bei unserem Erkundungstauchgang an einem neuen Dive Spot hatten wir zwar alles nur Erdenkliche an Sicherheitsausstattung dabei, dennoch haben alle diese Mittel letztlich versagt.
Nur mit viel Glück und enormer Kraftanstrengung sind wir in der glücklichen Situation, hierüber berichten zu können.
Oliver

Erfahrungsbericht einer Tauchlehrerin zum ENOS®-System

Mein Name ist Monika und ich habe viele Jahre als Tauchlehrerin gearbeitet, alleine zehn Jahre davon auf Safarischiffen. Davon wiederum mehrere Jahre auf einem Schiff, das mit dem elektronischen Notruf- und Ortungssystem ENOS® ausgestattet ist.

Sehr schnell stellte sich heraus, dass es für viele Kunden ein Hauptgrund war, dieses Schiff zu buchen. Gleichzeitig wussten die Crew und ich ENOS®als eine große Bereicherung in der Sicherheit zu schätzen.

Monika

7 auf einen Streich

Hier mein Bericht über unseren Aufenthalt auf einem Safarischiff, der sich hauptsächlich auf das ENOS®-System beziehen wird, da wir vielleicht ihm unser Leben verdanken:
Wir (7 Taucher) hatten uns an der Nordspitze des Riffs absetzen lassen um in 30 Meter Tiefe auf Hammerhaie zu warten, so dass wir das Riff noch erkennen konnten. Die Strömung war sehr schwach und die Sicht relativ gut.
John

Early Morning Tauchgang

Während unserer Safari wurde eines Tages ein „Early Morning Dive“ geplant. Nach dem, wie immer ausführlichen Briefing, ergaben sich an diesem Morgen zwei Tauchgruppen:
Tauchgruppe 1: zehn Personen, Start / Ziel Safarischiff
Tauchgruppe 2: vier Personen, Ausfahrt mit dem Schlauchboot – hierzu gehörte ich
Rainer

3 Kilometer

Vor einiger Zeit nahm ich mit Freunden an einer Tauchsafari teil. An einem der Riffe blieben wir zwei Tage, und meine Logbuch-Eintragung des ersten Tauchgangs hier, am Morgen des ersten der beiden Tage, spricht noch von einem „sanften Tauchgang“. Wenige Stunden später hingegen, bei einem Nachmittagstauchgang, trafen wir auf kräftige Strömung, die uns einiges abverlangte, um wieder zum Boot zurückzukehren. Innerhalb kurzer Zeit hatten sich am Riff Strömungen entwickelt, die noch während des Strömungschecks vor dem Tauchgang nicht erkennbar waren.
Heiner

Eigentlich gar nicht so schlimm

Während einer Tauchsafari ereignete es sich eines Tages, dass zwei Taucher wegen Ohrenproblemen nicht mit der Gruppe gemeinsam abtauchen konnten.
Bei ihren vergeblichen Bemühungen den Druck auszugleichen, wurden sie von der Oberflächenströmung immer weiter abgetrieben und schafften es nicht mehr aus eigener Kraft zum Schiff zurück zu schwimmen.
Stefan

Lebender Beweis

In meinem letzten Tauchurlaub auf einem Safarischiff habe ich eine Erfahrung gemacht, die ich gerne an alle weiter geben möchte:
Während eines TG`s an einem Wrack bin ich schon beim Abtauchen von einer Strömung erfasst und abgetrieben worden (ich habe > 200 TG und bin also nicht unerfahren).
Noemi