MOBOS-System

MOBOS ermöglicht sofortige Rettung vom Mann über Bord

HELP YOURSELF!

 
Sofortige Rettung
 
Eigenverantwortlich und direkt
Ohne SAR, GMDSS, AIS
Lizenz- und gebührenfrei
 

MOBOS  —  THE INDEPENDENT CONCEPT  —  TO FIND A DROP IN THE OCEAN

 
 
 
MOBOS-Rettung  —  unkompliziert, schnell und direkt!
 
 
 
 
 
 

"MENSCH ÜBER BORD!"    

 
Wie schnell wird aus einem herrlichen Segeltörn ein Albtraum  —   wenn ein Crewmitglied über Bord geht!
 
HELP YOURSELF mit MOBOSDer Ruf ist noch gar nicht richtig verhallt  —  da hat man den Kumpel schon aus den Augen verloren, so schnell hat sich das Boot von ihm weg bewegt ...
 
Je nach Können und Wetterlage dauert es eine gefühlte Ewigkeit, bis das Boot zur Unfallposition zurückgekehrt ist  —  doch der MOB ist weg, Strömung hat ihn abgetrieben ...
WO ist er?
 
Und wie schnell hat man als Wind- und Kitesurfer das Ufer aus den Augen verloren!
Oder schafft es nicht mehr zurück, weil der ablandige Wind zu stark ist ...
 
Wie gibt man jetzt Bescheid, WO man treibt ... ?
 
TO FIND A DROP IN THE OCEAN ...

Menschen an der Wasseroberfläche zu finden ist auch heute noch eine technologische Herausforderung!
 

HELP YOURSELF!

Besser, man hat . MOBOS an Bord! .

Das MOBOS-System ermöglicht die sofortige Rettung, direkt vom eigenen Boot aus!
Ohne Unterstützung durch die SAR und ohne Nutzung der internationalen Notruffrequenzen!
MOBOS ist lizenz- und gebührenfrei (kein SRC erforderlich) und greift nicht in das GMDSS (Global Maritime Distress Safety System)  ⇒  MOBOS-PRINZIP
 
Egal, ob ein Segler über Bord gefallen ist oder ein Wind- und Kitesurfer zu weit aufs offene Meer getrieben wurde ... mit MOBOS muss der in Not Geratene nicht lange an der Wasseroberfläche ausharren  —  weil man ihn nicht suchen muss! Dank MOBOS weiß die Crew an Bord sehr schnell, wo sich der Verunfallte an der Wasseroberfläche befindet  ⇒  MOBOS-BILDSCHIRM
Ein großer Vorteil, besonders in weit abgelegenen Gebieten und in kälteren Gewässern, wo schnelle Hilfe lebensnotwendig ist.
 
 
Das MOBOS-System besteht aus 2 Einheiten, die beide GPS-gestützt sind:
  1. dem MOBOS-Sender, den der Wassersportler mit sich führt (an der Rettungsweste, Kleidung oder Surfanzug)  ⇒  MOBOS-SENDER
  2. dem MOBOS-Empfänger, der sich an Bord des Boots befindet, oder an Land, bei der Surfstation   ⇒  MOBOS-EMPFÄNGER
 
NEU  —  und doch erfolgreich seit 2005!
Obwohl MOBOS erst 2015 auf den Markt gekommen ist, stützt es sich auf eine über 10-Jährige weltweite Erfahrung:
Denn MOBOS ist eine Weiterentwicklung aus unserem ENOS-System: ein elektronisches Notruf- und Ortungssystem für Taucher, das seit 2004 weltweit im Einsatz ist und zuverlässig Taucher rettet, die durch eine Strömung zu weit abgetrieben wurden  ⇒  ENOS-System
 
 

MOBOS  —  Schnelle Rettung für Segler, Bootler, Wind- & Kite-Surfer, Paddler & SUP!

 
 
Flagge Deutschland      MOBOS®  ist eine eingetragene Marke und zu  100 %  MADE  IN  GERMANY                                      
      SEAREQ  —   ENGINEERING SAFETY
MOBOS wird offiziell empfohlen von:
BVWW Logo Int. Bootsexperten Logo FSR Qualitäts-Logo
 
 
 
 
 
 
 
HELP YOURSELF  —  THE INDEPENDENT CONCEPT
 
Schnelle Rettung, dank direkter Informationen!
Autark und effizient: MOBOS arbeitet vollkommen autark und ist unabhängig von der SAR und externen Technologien.
Funktionsprinzip MOBOS-System
 
1. MOBOS-Empfänger
Der MOBOS-Empfänger ermittelt über die GPS-Satelliten seine Position [A] und ist nun bereit, die Notrufe der MOBOS-Sender zu empfangen und auszuwerten.
⇒ MOBOS-EMPFÄNGER
Er befindet sich an Bord und wird mit Beginn des Törns eingeschaltet.
Bei Wind- und Kitesurfern steht der MOBOS-Empfänger eingeschaltet auf der Surfbasis.
 
 
2. MOBOS-Sender
Der MOBOS-Sender wird von den Sportlern mitgeführt. Bootler befestigen ihn an der Rettungsweste, Wind- und Kitesurfer tragen ihn direkt an der Sportausrüstung.  ⇒ MOBOS-SENDER
Den MOBOS-Sender gibt es in 2 Ausführungen:
  • MTX-A wird automatisch durch das Sich-Selbst-Aufblasen der automatischen Rettungsweste aktiviert
  • MTX-M wird manuell eingeschaltet
    Er ist ideal für Feststoffwesten oder kann direkt an der Kleidung und Sportausrüstung angebracht werden
 
Unmittelbar nachdem der MOBOS-Sender eingeschaltet wurde, empfängt der MOBOS-Empfänger das 1. Signal: Auf seinem Bildschirm erscheint ein Hinweis mit Senderkennung und ID, begleitet von einem Hochfrequenzton  —  die Crew ist sofort alarmiert.
Sie kann die Rettung jetzt einleiten, wenn der Notrufende noch in Sichtweite ist.
Ist der Verunfallte nicht mehr zu sehen, wartet die Crew, bis der MOBOS-Empfänger die GPS-Position von dem Verunfallten anzeigt.   MOBOS-BILDSCHIRM
 
 
GPS-Position
Nachdem der MOBOS-Sender den 1. Alarm abgesetzt hat, ermittelt er über die GPS-Satelliten seine GPS-Position [B], die er dann ebenfalls direkt an den MOBOS-Empfänger sendet.
 
 
3. Die Notrufübertragung
Den Alarm und die GPS-Position überträgt der MOBOS-Sender auf einer gebührenfreien und lizenzfreien Funkfrequenz (kein SRC erforderlich).
MOBOS greift weder in das GMDSS (Global Maritime Distress and Safety System) noch in das AIS-System ein.
 

 

4. Die MOBOS-Grafik
Aus der eigenen Position [A] und der GPS-Position [B] von dem MOBOS-Sender, errechnet der Empfänger nun exakt die Entfernung und Richtung vom Boot zum MOB. Diese lebensrettenden Daten zeigt er in einer leicht verständlichen Grafik auf seinem Bildschirm an.
Der MOB, bzw. der Wind-/Kitesurfer kann jetzt ganz leicht direkt gerettet werden  —  nur wenige Minuten, nachdem er den MOBOS-Sender eingeschaltet hat.
⇒ MOBOS-BILDSCHIRM
 
Der Wegweiser für die sofortige Rettung!
Ohne auf die SAR zu warten! 
 
 

MOBOS  —  Schnelle Rettung für Segler, Bootler, Wind- & Kite-Surfer, Paddler & SUP!

 
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MOBOS-Sender MTX-A; automatische Auslösung
 
 
KLEIN, HANDLICH, HIGH-TECH
 
Die MOBOS-Sender MTX-A und MTX-M sind das Ergebnis konsequenter Ingenieurskunst.
Bei der Entwicklung hatten wir den Wassersportler fest im Blick und haben die Qualitätsanforderungen entsprechend hoch gelegt, damit der Sender dem rauen Alltag Stand hält.
 
 
Robustes Gehäuse, robuste Verarbeitung
Der MOBOS-Sender ist nur 20 cm lang, hat einen Durchmesser von 3,5 cm und wiegt nur 165 Gramm!

Sein Gehäuse ist sehr robust, in das wir auch die Antennen eingebettet haben, was Antennenbruch vermeidet  —  das ist weltweit einmalig!

 
 
Permanente Updates, weit sichtbare LED
Der MOBOS-Sender sendet alle 15 Sekunden sein Signal und die Crew weiß immer die aktuelle Position vom MOB.
Diese kurzen Sendeintervalle gewährleisten eine zuverlässige Notrufübertragung auch bei hohem Wellengang:
Befindet sich der MOB in einem Wellental während der MOBOS-Sender sendet, ist es sehr unwahrscheinlich, dass sein Signal empfangen wird, weil die Wasserwelle Funkwellen absorbiert ("schluckt"). 15 oder 30 Sekunden später befindet sich der MOB aber auf dem Wellenkamm und das MOBOS-Signal kann wieder empfangen werden.
 
An seinem Kopf sitzt eine LED, die im Einsatz regelmäßig blinkt und weit sichtbar ist. Das erhöht zusätzlich die Sicherheit.
Sie zeigt außerdem den Batteriestatus und im Betrieb den Funktionsmodus an.
 
 
Der MOBOS-Sender lässt sich mit jeder Rettungsweste und jeder Wasserschutz-Ausrüstung kombinieren:
 
  • Automatische Rettungsweste für Segler, Lotsen, Hafenarbeiter ...
  • Feststoffweste für Bootler, Kanuten ...
  • Direkt am Mann für Wind- oder Kitesurfer
 
Damit MOBOS immer und überall eingesetzt werden kann, gibt es den MOBOS-Sender in 2 verschiedenen Ausführungen:
 
MOBOS-Sender MTX-A in automatischer Rettungsweste

1. MOBOS-Sender MTX-A, Automatische Auslösung
Dank seiner kompakten Maße passt der MOBOS-Sender MTX-A in alle gängigen automatischen Rettungswesten  —  auch in Kinder- und SOLAS-Westen.

Sein Gehäuse ist sanft abgerundet, hat keine scharfen Ecken und Kanten und scheuert die Innenblase nicht durch.
Der MTX-A wird durch das Sich-selbst-Aufblasen der automatischen Rettungsweste aktiviert; man braucht sich um nichts kümmern, er schaltet sich automatisch ein.
 
 
MOBOS-Sender MTX-M an Feststoffweste2.  MOBOS-Sender MTX-M, Manueller Schalter
Mithilfe seiner Tasche kann der MOBOS-Sender MTX-M an jeder Feststoffweste angebracht werden.
Oder direkt an der Kleidung oder Sportausrüstung (Wind-/Kitesurfer).
Im Notfall wird er mit der Hand eingeschaltet und dann hoch gehalten (s. u. "Sendereichweite").MOBOS-Sender MTX-M, manueller Schalter
 
Kinderleicht zu bedienen  —  auch unter großem Stress
Um den MOBOS-Sender MTX-M zu aktivieren, wird der rote Fuß um 180° gedreht  —  das war's. Kinderleicht!
Keine verwirrenden Knöpfe, die man unter Stress nicht zuordnen kann und die sich mit kalten, klammen Fingern auch nur schwer bedienen lassen ...
Nach dem Einschalten zeigt die asymmetrische Schalterstellung vom MOBOS-Sender deutlich "AN". Das klappt auch unter hohem Stress.
 
 
Sendereichweite bis zu 10 Kilometern / 5,6 Nautische MeilenMOBOS-Sender MTX-M im Einsatz
WICHTIG ZU WISSEN: Die Wasserwelle "schluckt" die Funkwelle!
Wasser absorbiert die elektromagnetischen Wellen und im Wasser zu funken, ist technisch sehr schwierig.
 
Damit der Notruf störungsfrei übertragen wird, ist es wichtig dass
  • die Funkempfangsantenne hoch montiert ist und
  • dass der Notrufsender vom Wasser möglichst weit entfernt ist
Gerade letzteres ist natürlich schwierig, wenn man im Wasser liegt ...
Deswegen ist es so wichtig, dass der MOBOS-Sender MTX-M nach dem Einschalten hoch gehalten wird!
 
 
Und genau deswegen haben wir den MOBOS-Sender MTX-A so konzipiert, dass er auf dem höchsten Punkt der aufgeblasenen Rettungsweste steht!MOBOS-Sender MTX-A im Einsatz
Hier oben wird er nicht von den Wellen umspült, es ist der beste Platz, um den Notruf abzusetzen.
Gleichzeitig ist das auch die beste Position, um die GPS-Daten zu ermitteln.
Der MOBOS-Sender liegt nicht seitlich am Hals oder an der Schulter, wo er nur schwer GPS bekommt und wo sein Funksignal rasch von der Wasserwelle absorbiert wird ...
Der MOBOS-Sender MTX-A hat von allen Mensch-über-Bord-Sendern die beste Position auf der automatischen Rettungsweste. Das unterstützt optimal seine Sendeleistung und -reichweite! Diese aufrechte Position hält er kontinuierlich, auch, wenn der MOB von den Wellen hin- und hergeschaukelt wird. Denn der MOBOS-Sender ist so montiert, dass er von der Rettungsweste immer auf dem höchsten Punkt gehalten wird.
 
Abhängig von der Höhe der Funkempfangsantenne, reicht der MOBOS-Notruf bis zu 10 Kilometer / (5,6 NM) weit.
 
 
Warum Batterien statt Akkus?
Der MOBOS-Sender wird mit 2 x AAA Lithiumbatterien betrieben, die überall auf der Welt erhältlich sind. Der Batteriewechsel kann selber vorgenommen werden, eine Rücksendung zu uns ist nicht erforderlich!
Die Verwendung von Batterien hat unschlagbare Vorteile gegenüber wieder aufladbaren Akkus:
  • Akkus verlieren mit der Zeit an Leistung. Auch, wenn sie nicht benutzt werden
  • Akkus müssen regelmäßig und permanent geladen werden
  • Ein nächtlicher, unbemerkter Stromausfall hat negative Auswirkungen auf die Kapazität des Akkus
 
Zu Ihrer Sicherheit
Die Vorstellung, man treibt im offenen Meer mit einem Sender dessen Akku keine 100 %-ige Leistung hat  —  obwohl er die ganze Nacht geladen wurde  —  ist ein Horror ...!
Deswegen werden wir nie wieder aufladbare Akkus in unsere Rettungssender einbauen  —  zu Ihrer Sicherheit!
Die MOBOS-Sender werden mit Lithiumbatterien geliefert, die eine Kapazitätsgarantie von 18 Jahren haben! D. h., dass die Batterien auch noch nach vielen Jahren zuverlässig volle Leistung bringen. Ein Leistungsverlust ist nicht zu befürchten und die Ladekapazität muss nicht ständig kontrolliert werden.
 
 
Unser Weltrekord: Herausragendes Power-Management
Die Laufzeit der MOBOS-Sender beträgt 170 Stunden  =  eine Woche!
Das ist Weltrekord unter Notrufsendern, aufgestellt von unseren Entwicklungsingenieuren.
Damit hat er immer ausreichend Energie, auch nach mehreren Rettungsaktionen, weil MOBOS-Einsätze in der Regel nur ein paar Minuten dauern. Wann die Batterien gewechselt werden sollen, lässt sich an den Blinksignalen der LED leicht erkennen und ist in der Bedienungsanleitung beschrieben.
 
 

MOBOS  —  Schnelle Rettung für Segler, Bootler, Wind- und Kite-Surfer!

 
Flagge Deutschland      MOBOS®  ist eine eingetragene Marke und zu  100 %  MADE  IN  GERMANY                                      
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MOBOS wird offiziell empfohlen von:
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Individuelle MOBOS-Lösungen:
Für jedes Boot den passenden MOBOS-Empfänger!
 
Hatten wir bei der Entwicklung des MOBOS-Senders immer den im Wasser treibenden Menschen vor Augen, der voller Angst darauf wartet, schnell gefunden zu werden, war bei der Entwicklung der MOBOS-Empfänger unser Blick voll auf die Crew gerichtet  —  damit jede Rettung reibungslos läuft.
 
Dabei hatten wir auch die Vielzahl an Booten vor Augen  —  denn jedes ist anders.
Und die Segler sind natürlich auch nicht alle gleich: Während die einen nur auf dem eigenen Boot fahren, chartern die anderen eines im Urlaubsland.
 
Nicht zu vergessen die Wind- und Kitesurfer, die den superleichten MOBOS-Sender MTX-M problemlos mitnehmen können.
 
Deswegen bieten wir 5 verschiedene MOBOS-Empfänger an, die auf jedes Boot passen: vom Schlauchboot bis zur luxuriösen Yacht.
 

Handlich: MOBOS-Empfänger im Einsatz

  1. MOBOS-Empfänger MRX-O
    Der MOBOS-Empfänger in einem sehr handlichen und kompakten Koffer. Er ist vollkommen autark, mit GPS- und Funkempfangsantenne ausgestattet.
    Der MRX-O kann nur außerhalb der Kabine = Outdoor angewendet werden, weil er in geschlossenen Räumen keinen GPS-Empfang bekommt.
    ►  Wegen der kompakten Größe ist er mit dem nummerischen Display ausgestattet  ⇒ MOBOS-Bildschirm
    ►  Ideal im Segelclub, wenn öfters das Boot gewechselt wird
    ►  Ideal für Wind- und Surfbasen, die keine 360° Anzeige benötigen
    ►  Handlich und kompakt, der perfekte Begleiter im Urlaub für das gecharterte Boot
    ►  Ideal für kleine Boote
    ►  Super praktisch im Schlauchboot

     

  2. MOBOS-Empfänger MRX-I
    Der MRX-I (nicht abgebildet) ist derselbe MOBOS-Empfänger wie der MRX-O. Jedoch befindet sich auf der Frontplatte zusätzlich eine Buchse um eine externe GPS-Antenne anzuschließen.
    Dadurch kann der MRX-I auch Indoor / in einer Kabine genutzt werden, weil er über die zusätzliche, externe GPS-Antenne seine GPS-Position bekommt.
    ►  Wegen der kompakten Größe ist er mit dem nummerischen Display ausgestattet  ⇒ MOBOS-Bildschirm
    ►  Ideal im Segelclub, wenn öfters das Boot gewechselt wirdTragbarer MOBOS-Empfänger mit Tablet als mobiler Bildschirm
    ►  Ideal für Wind- und Surfbasen, die keine 360° Anzeige benötigen
    ►  Handlich und kompakt, der perfekte Begleiter im Urlaub für das gecharterte Boot
    ►  Ideal für kleine Boote
    ►  Dank der zusätzlichen GPS-Antenne, kann er auch Indoor aufgestellt werden:
         unter Deck, in der Kabine und im Office der Wind- und Kitesurfbasis
    ►  Super praktisch im Schlauchboot

     

  3. MOBOS-Empfänger MRX-BT-O
    Ein portabler MOBOS-Empfänger, mit einem Tablet als mobiler Bildschirm. Der Koffer empfängt den Notruf der treibenden Person, wertet ihn aus und leitet ihn via Bluetooth an das Tablet weiter. Nur mit dem Tablet in der Hand, ist es leichter, nach den Vermissten Ausschau zu halten.
    Im mobilen Einsatz kann das Tablet auf der Frontplatte fixiert werden.
    Der MRX-BT-O ist autark und vollständig ausgestattet mit GPS- und Funkempfangsantenne. Er kann nur im Freien / Outdoor angewendet werden.
    ►  Der MRX-BT-O zeigt in einer sehr leicht verständlichen Grafik exakt die Positionen der treibenden Personen 
         ⇒ MOBOS-Bildschirm
    ►  Ideal im Segelclub, wenn öfters das Boot gewechselt wird
    ►  Handlich und kompakt, der perfekte Begleiter im Urlaub für das gecharterte Boot
    ►  Das Tablet passt auch ins kleinste Cockpit
    ►  Komfortabel: Nur mit dem Tablet in der Hand, ist es leichter, nach dem Vermissten Ausschau zu halten
    ►  Super praktisch im Schlauchboot
    MOBOS-Notrufe auf dem Tablet
     
  4. MOBOS-Empfänger MRX-BT-I
    Der MRX-BT-I (nicht abgebildet) ist derselbe MOBOS-Empfänger wie der MRX-BT-O. Allerdings hat er auf der Frontplatte eine zusätzlich Buchse um eine externe GPS-Antenne anzuschließen. Dadurch kann der MRX-BT-I auch Indoor / in einer Kabine genutzt werden, weil er über die zusätzliche, externe GPS-Antenne seine GPS-Position bekommt.
    ►  Der MRX-BT-I zeigt in einer sehr leicht verständlichen Grafik exakt die Positionen der treibenden Personen 
         ⇒ MOBOS-Bildschirm
    ►  Ideal im Segelclub, wenn öfters das Boot gewechselt wird
    ►  Dank der zusätzlichen GPS-Antenne, kann er auch Indoor aufgestellt werden:
          unter Deck, in der Kabine und im Office der Wind- und Kitesurfbasis
    ►  Handlich und kompakt, der perfekte Begleiter im Urlaub für das gecharterte Boot
    ►  Das Tablet passt auch ins kleinste Cockpit
    ►  Komfortabel: Nur mit dem Tablet in der Hand, ist es leichter, nach dem Vermissten Ausschau zu haltenMOBOS-Station mit Tablet als Bildschirm
    ►  Super praktisch im Schlauchboot

     

  5. MOBOS-Empfänger MRX-S
    Die perfekte Kombination von Festeinbau und hoher Mobilität:
    Die fest installierte Empfangs-Station empfängt den Notruf der treibenden Person und wertet ihn aus.
    Diese Daten werden via Bluetooth an ein Tablet geleitet, das als tragbarer Bildschirm dient.
    ►  Für Bootsbesitzer, die immer dasselbe Boot nutzen
    ►  Das Tablet passt auch ins kleinste Cockpit
    ►  Komfortabel: Nur mit dem Tablet in der Hand, ist es leichter, nach der treibenden Person Ausschau zu halten
     
     

    MOBOS  — 

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Alles auf einen Blick: MOBOS zeigt genau, wo die Personen in Not treiben! 
Der Wegweiser für eine schnelle Rettung!
 
MOBOS bietet 2 verschiedene Variationen an, wie die Position des Verunfallten auf dem Bildschirm angezeigt wird.
Beide sind auch unter Stress eindeutig zu verstehen und machen die sofortige Rettung möglich.
 
1. MOBOS-Bildschirm, nummerische AnzeigeAlle Daten für die sofortige Rettung
Die MOBOS-Empfänger MRX-O und MRX-I sind sehr kompakt und handlich. Trotzdem gibt das Display alle Daten vom MOB, um die Rettung sofort einzuleiten:
  • DST  —  die Entfernung zum Verunfallten (Distance)
  • BRG  —  der Kurs (Bearing)
  • LAT  —  GPS Koordinaten vom Verunfallten, Breitengrad (Latitude)
  • LON  —  GPS Koordinaten vom Verunfallten, Längengrad (Longitude)
  • ID  —  Kennung der empfangenen Sender (Identification)
    Hier: Sender No. 28, es ist der 1. von insgesamt 2 empfangenen Alarmen (1/2)
  • UPD  —  Zeitangabe in Sekunden, wann das letzte Signal vom Verunfallten empfangen wurde (Update)
  • Batteriesymbol zeigt den Ladestatus an
  • Der Halbkreis unter dem Satellitensymbol zeigt, dass die GPS-Daten gültig sind ("lächelnder Satellit")
  • Der ganz links positionierte Pfeil zeigt, dass der Notrufende Backbord Achtern treibt. Ist der Pfeil genau in der Mitte, befindet man sich auf Zielkurs
 
 
 
 
2. MOBOS-Grafik Anzeige vom MOB relativ zum Boot
Die MOBOS-Grafik ist eindeutig verständlich, auch unter höchsten Stress. Sie erfordert noch nicht einmal Navigationskenntnisse!
Sie wird auf dem Tablet angezeigt, von den MOBOS-Empfängern: MRX-BT-O, MRX-BT-I und MRX-S.
Das  +  in der Mitte vom Kreis ist das Schiff, der Pfeil am oberen Rand zeigt in Fahrtrichtung.
Die Ziffern 1 und 2 zeigen zwei treibende Personen, in Relation zum Boot. Ihre Reihenfolge entsteht durch den Eingang der Notrufe.
Der Radius des Kreises stellt sich automatisch auf den am weitest entferntesten Notruf ein.
 
Die Tabelle neben dem Kreis gibt präzise Angaben über:
  • die Anzahl der eingegangenen Notrufe (No)
  • die Kennung / Identifikation der Sender (ID)
  • die Entfernung (Distance) und
  • die Richtung zu den MOB
 
Rechts oben auf dem Bildschirm sind die Schiffsdaten zu sehen:
Datum, Uhrzeit, Geschwindigkeit (Speed) und Kurs (Course). Zusätzlich sieht die Crew, ob die GPS-Angaben gültig (valid) sind und von wievielen GPS-Satelliten die Daten empfangen werden (pro Satellit ein grüner Balken; hier: 8 Satelliten). Das Batteriesymbol oben rechts in der Ecke gibt den Ladestatus (97%) wieder.
 
Aus Sicherheitsgründen empfängt jeder MOBOS-Empfänger alle MOBOS-Notrufe innerhalb seines Empfangsradius  —  auch von "fremden" Personen, von anderen Booten! Von diesen Personen zeigt der Empfänger alle erforderlichen Daten um sie schnell zu retten, bis auf den Namen (Notruf No 2 auf dem weißen Bildschirm oben). So können alle MOBOS-Boote helfend eingreifen und die Rettung unterstützen.
 
 
Individuell einstellbarAnzeige vom MOB mit GPS-Koordinaten
Der Bildschirm des MOBOS-Empfängers kann individuell eingestellt werden:
 
  • Anzeige des MOB in Relation zum Boot
    (oben rechts, weißer Bildschirm)
  • Anzeige der GPS-Koordinaten vom MOB
    (rechts, blauer Bildschirm),
  • Die Bildschirmfarben können den Lichtverhältnissen angepasst werden
    (weiß/schwarz, blau/weiß)
  • Sprachen: Deutsch und Englisch
 
 
Wie groß ist die Empfangs-Reichweite?
Wie weit sendet der MOBOS-Sender?
Abhängig von den Rahmenbedingungen, beträgt die Sendereichweite bis zu 10 Kilometer (5,6 Seemeilen).
Je höher die Funkempfangsantenne des MOBOS-Empfängers an Bord platziert ist, desto größer ist die Empfangsreichweite.
 
Für eine störungsfreie Notrufübertragung ist es wichtig, dass der MOBOS-Sender über die Wasseroberfläche gehalten wird, weil die Wasserwelle die Funkwelle absorbiert ("schluckt").
 
Deswegen haben wir den MOBOS-Sender so konzipiert, dass er auf der aufgeblasenen automatischen Rettungsweste am höchsten Punkt steht, was den Notruf erheblich unterstützt!  ⇒  MOBOS-SENDER
 
 

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MOBOS auf einen BlickMOBOS-System
 
Die Vorteile vom MOBOS-System
  • Sofortige Alarmierung der Crew
  • Die GPS-Position des MOB wird direkt an das eigene Boot gesendet
  • Eigenverantwortliche und sofortige Rettung
  • Unabhängig von internationalen Rettungsstellen: Küstenwachen, SAR, MRCC etc.
  • Unabhängig von anderen Rettungssystemen: GMDSS, VHF, AIS
  • Unabhängig von fremder Technik (ausgenommen GPS)
  • Arbeitet zuverlässig und schnell, auch in abgelegenen Gegenden
  • Keine Lizenzen und kein Funkzeugnis erforderlich (SRC/LRC)
  • Gebührenfrei, keine nachträglichen Kosten
 
 
MOBOS-Sender
  • Notrufübertragung alle 15 Sekunden
  • Weit sichtbare LED
  • Robuste und solide Verarbeitung, kein Wassereinbruch
  • Geschützte Antennen im Gehäuse der MOBOS-Sender, kein Antennenbruch
  • Passt in fast alle automatischen Rettungswesten, inkl. Kinderwesten und SOLAS-Westen
  • 2 Schalter verfügbar  —  je nach Bedarf:
    1. Automatische Auslösung bei automatischen Rettungswesten
    2. Manueller Schalter für Feststoffwesten, Wind- und Kitesurfer
  • Nur ein Schalter am Sender, keine Fehlbedienung möglich, auch nicht unter Stress
  • Identifikation / Kennung der MOBOS-Sender
  • Sendereichweite bis zu 10 km / 5,6 Seemeilen
  • Sehr lange Laufzeit: 170 Stunden
     
 
MOBOS-Empfänger
  • Hochfrequenz-Signalton bei Alarm
  • Alarmhinweis auf dem Bildschirm
  • Permanente Updates vom MOBOS-Sender
  • Exakte GPS-Ortung vom MOB
    (keine ungenaue Peilung, kein Direction Finder)
  • Zeigt genau die Entfernung und die Richtung zum MOB
  • Anzeige der GPS-Koordinaten vom MOB
  • Empfang, Auswertung und Anzeige von mehreren Notrufen gleichzeitig
  • Leicht verständliche MOBOS-Grafik
  • Speicherung der Notfalldaten (Logbuch)
  • 5 verschiedene MOBOS-Empfänger für alle Ansprüche:
      4 portable, spritzwassergeschützte Empfänger
      1 Festeinbau MOBOS-Station
  • Spritzwassergeschütztes Tablet als mobiler Bildschirm
  • individuell mit GPS- und Funkempfangsantennen zu erweitern
 
 

Technische Daten MOBOS-System

 
 
MOBOS  —  Schnelle Rettung für Segler, Bootler, Wind- und Kite-Surfer!
 
Flagge Deutschland      MOBOS®  ist eine eingetragene Marke und zu  100 %  MADE  IN  GERMANY                                      
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