MOBOS schützt Weltrekordler

Vertrauen auf MOBOS: Anke und Francisco vor dem Start auf den Azoren

Von den Azoren zum europäischen Kontinent – auf dem Kiteboard!

Und mit MOBOS!

 
Zwei Extremsportler kiten 1.500 km über den Atlantik bis zum portugiesischen Festland.
Zum Schutz vor den Gefahren durch das Wetter, der Hochsee und ihrer eigenen Erschöpfung haben sie MOBOS dabei.
 
Bergisch Gladbach / Porta Delgada, Azoren  –  Spätestens seit 2015 ist der Portugiese Francisco Lufinha in seiner Heimat bekannt wie ein "Bunter Hund".
Er reiste damals von Lissabon nach Madeira – auf dem eigenen Kiteboard: 874 Kilometer über den Atlantik, non-stop in 47:37 Stunden! Weltrekord.
 
"Portugal is Sea" lautet das Motto seiner "Odyssees", wie er seine Long-Race Kiting-Trips nennt. 2013 ist er die gesamte portugiesische Küste entlang gesurft, 549 Kilometer. Da fehlen jetzt "nur" noch die Azoren, als letzten, ultimativen Schritt, um alle portugiesischen Inseln mit dem Festland per Kite zu verbinden.
 
Odyssee 2017: das kann dauern … fünf oder zehn Tage alleine auf dem Atlantischen Ozean?
Lufinha wird sich im Acht-Stunden-Rhythmus mit der deutschen Extrem-Kiterin Anke Brandt abwechseln, weil diese Strecke alleine nicht zu bewältigen ist. Abgesichert werden sie von einem Segelboot, auf dem sich neben der Crew auch ein Arzt und Physiotherapeuten befinden (für ein Motorboot ist die Etappe zu lang). Doch ist es nicht nur die enorme Distanz, die viel von den beiden abverlangt. Neben der Erschöpfung stellen vor allen Dingen auch das nicht planbare Wetter und der Atlantik mit seinen hohen Wellen große Gefahren dar. Deswegen kann keiner im Team sagen, wie lange sie unterwegs sein werden – sie schätzen fünf bis zehn Tage. Schon in Kürze geht es los, sie lauern auf den Wind, die Alarmstufe steht bereits auf "Gelb" – bei "Rot" wird gestartet.
 
Hartes Training, akribische Planung, professionelle Ausrüstung
Neben hartem Training gehören auch akribische Planung zu den Vorbereitungen und exzellentes Equipment. Dennoch ist es 2015 gleich mehrfach vorgekommen, dass die Crew Lufinha nachts aus den Augen verloren hat, trotz Blitzlicht und klarer Sicht – die größte Gefahr!
 
Mensch-über-Bord-System MOBOS als Tracking-System
Um dem vorzubeugen, sind Francisco und Anke mit einem MOBOS-Sender ausgestattet, der ihre GPS-Position regelmäßig an einen MOBOS-Empfänger funkt, der sich auf dem Begleitboot befindet. So hat die Crew die beiden Extrem-Kiter "immer auf dem Schirm", im wahrsten Sinne des Wortes. Eine immense Erhöhung ihrer Sicherheit. Dass hier nur MOBOS infrage kommt und kein anderes MOB-System, liegt an dem eigenverantwortlichen Funktionsprinzip, mit dem es arbeitet. Völlig unabhängig von der SAR und externen Technologien, ermöglicht MOBOS es der Crew, die Rettung sofort selbst einzuleiten. Im Sekundentakt überträgt der MOBOS-Sender seine GPS-Daten an den Empfänger, der dann aus seiner eigenen und der vom Sender empfangenen GPS-Position die Entfernung und Richtung zum Sender ermittelt und auf seinem Bildschirm anzeigt. So sind Francisco und Anke immer im Blick der Crew.
 
Seit 2015 auf dem Markt – und trotzdem schon 12 Jahre weltweite Erfahrung
MOBOS basiert auf einem Rettungssystem für Taucher, das seit 2005 weltweit im Einsatz ist und mit dessen Hilfe alle Taucher, die von einer Strömung abgetrieben wurden, binnen Minuten geortet und gerettet wurden. Die Rettungssysteme von Seareq sind weltweit einzigartig, weil sie absolut autonom sind und nicht in das GMDSS eingreifen. Sie sind auf zahlreichen Tauchschiffen, privaten Segelbooten und Kite-Center im Einsatz.
 
 
Vertrauen auf MOBOS: Anke und Francisco bei der Pressekonferenz vor dem Start
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
1/3 des Atlantiks auf dem Kiteboard - zu ihrer Sicherheit haben sie MOBOS dabei
 
Veröffentlichung kostenfrei, Belegexemplar erbeten.
Die Bilderrechte liegen bei Francisco Lufinha und werden zu Veröffentlichungszwecken kostenlos zur Verfügung gestellt.