Sharkproject schützt Haie - ENOS schützt Sharkproject

Karl Hansmann von Seareq überreicht ENOS an Gerhard Wegner, Präsident von Sharkproject

Sharkproject schützt die Haie   —   ENOS schützt Sharkproject

Die internationale Haischutzorganisation setzt auf ENOS-Sicherheit
 
Rösrath/Offenbach    Auf der "boot" hatte Seareq es angekündigt, Sharkproject mit ENOS auszurüsten. Nun hat die Übergabe des Taucher-Ortungssystems stattgefunden.
 
Die renommierte Haischutzorganisation ist international im Einsatz, um auf die Gefährdung der Haie hinzuweisen. Auf vielfältige Weise wird aufgezeigt, was es für die Welt und die Menschen bedeutet, wenn der Hai ausstirbt: vom Kinderpuppentheater bis hin zu Kampagnen, die sich gezielt an Regierungen richten.
 
Am Anfang steht der Tauchgang
Doch steht am Anfang immer das Tauchen, um das nötige Wissen zu erlangen. Für die Sharkprojectler heißt das überwiegend im Blauwasser zu tauchen und nicht am Riff, wo der Sporttaucher seinem Hobby nachgeht. Denn Tiger-, Mako- und Blauhaie sind Hochseehaie, die, wie auch der Große Weiße Hai, im offenen Meer leben und die man nur selten an einem Korallenriff oder in Küstennähe trifft. Somit findet die Arbeit von Sharkproject im offenen Meer statt, ohne Orientierungspunkte und allen Strömungen ausgesetzt.
 
Die größte Gefahr im Meer: Strömung!
Da schwimmt immer die Gefahr mit so weit weg getrieben zu werden, dass man nach dem Auftauchen nicht mehr gesehen wird. Gerhard Wegner, Gründer und Präsident von Sharkproject International: "Haie leben nun mal in strömungsreichen Gewässern. Deswegen müssen wir da rein, sonst können wir keine Haiforschung betreiben" und bestätigt gleichzeitig, dass so ziemlich jeder in seinem Team schon mal von einer starken Strömung abgetrieben wurde. Auch er: "Ein Moment, den ich nicht noch einmal erleben möchte. Da war mir richtig mulmig zumute! Vorher, unter Wasser bei den Haien, nicht."
 
ENOS und SIBO.1 zum Schutz von Sharkproject
Das wird in Zukunft besser, denn Seareq hat Sharkproject mit einem ENOS-System ausgerüstet. Rechtzeitig vor der Abreise nach Protea Banks in Südafrika hat Karl Hansmann, Inhaber von Seareq, Gerhard Wegner das Ortungssystem und einige Signal-Bojen SIBO.1 überreicht.
Der freut sich, ist es doch weltweit das einzige Rettungssystem für Taucher, das ohne Lizenz und Funkzeugnis angewendet werden darf und das Sharkproject problemlos ins Ausland mitnehmen kann.
Protea Banks ist für seine Tigerhaie bekannt  —  aber auch für seine Strömungen, die schon so ziemlich jedem Taucher zu schaffen gemacht haben. "Da muss man kein Prophet sein um im Voraus zu wissen, dass ENOS hier zum Einsatz kommt", konstatiert Wegner, "und auch die SIBO.1, weil es hier oft ziemlich hohe Dünung gibt."
 
Die neue Boje von Seareq ist die erste weltweit, die einen ENOS-Sender hoch über die Wasseroberfläche hält  —  das verstärkt die Signalwirkung. Hansmann: "Alle von Seareq sind stolz, dass wir Sharkproject und diese wichtige Arbeit unterstützen; mit unserem ENOS-System und natürlich auch mit unserer Boje SIBO.1."
 
Veröffentlichung kostenfrei, Belegexemplar erbeten.
Die Bilderrechte liegen uns vor und werden zu Veröffentlichungszwecken kostenlos zur Verfügung gestellt.
 
PRESSEINFORMATION 15/06 td,  25. Mai 2015