MOBOS-SENDER

MOBOS-Sender MTX-A; automatische Auslösung
 
 
KLEIN, HANDLICH, HIGH-TECH
 
Die MOBOS-Sender MTX-A und MTX-M sind das Ergebnis konsequenter Ingenieurskunst.
Bei der Entwicklung hatten wir den Wassersportler fest im Blick und haben die Qualitätsanforderungen entsprechend hoch gelegt, damit der Sender dem rauen Alltag Stand hält.
 
 
Robustes Gehäuse, robuste Verarbeitung
Der MOBOS-Sender ist nur 20 cm lang, hat einen Durchmesser von 3,5 cm und wiegt nur 165 Gramm!

Sein Gehäuse ist sehr robust, in das wir auch die Antennen eingebettet haben, was Antennenbruch vermeidet  —  das ist weltweit einmalig!

 
 
Permanente Updates, weit sichtbare LED
Der MOBOS-Sender sendet alle 15 Sekunden sein Signal und die Crew weiß immer die aktuelle Position vom MOB.
Diese kurzen Sendeintervalle gewährleisten eine zuverlässige Notrufübertragung auch bei hohem Wellengang:
Befindet sich der MOB in einem Wellental während der MOBOS-Sender sendet, ist es sehr unwahrscheinlich, dass sein Signal empfangen wird, weil die Wasserwelle Funkwellen absorbiert ("schluckt"). 15 oder 30 Sekunden später befindet sich der MOB aber auf dem Wellenkamm und das MOBOS-Signal kann wieder empfangen werden.
 
An seinem Kopf sitzt eine LED, die im Einsatz regelmäßig blinkt und weit sichtbar ist. Das erhöht zusätzlich die Sicherheit.
Sie zeigt außerdem den Batteriestatus und im Betrieb den Funktionsmodus an.
 
 
Der MOBOS-Sender lässt sich mit jeder Rettungsweste und jeder Wasserschutz-Ausrüstung kombinieren:
 
  • Automatische Rettungsweste für Segler, Lotsen, Hafenarbeiter ...
  • Feststoffweste für Bootler, Kanuten ...
  • Direkt am Mann für Wind- oder Kitesurfer
 
Damit MOBOS immer und überall eingesetzt werden kann, gibt es den MOBOS-Sender in 2 verschiedenen Ausführungen:
 
MOBOS-Sender MTX-A in automatischer Rettungsweste
1. MOBOS-Sender MTX-A, Automatische Auslösung
Dank seiner kompakten Maße passt der MOBOS-Sender MTX-A in alle gängigen automatischen Rettungswesten  —  auch in Kinder- und SOLAS-Westen.
Sein Gehäuse ist sanft abgerundet, hat keine scharfen Ecken und Kanten und scheuert die Innenblase nicht durch.
Der MTX-A wird durch das Sich-selbst-Aufblasen der automatischen Rettungsweste aktiviert; man braucht sich um nichts kümmern, er schaltet sich automatisch ein.
 
 
MOBOS-Sender MTX-M an Feststoffweste2.  MOBOS-Sender MTX-M, Manueller Schalter
Mithilfe seiner Tasche kann der MOBOS-Sender MTX-M an jeder Feststoffweste angebracht werden.
Oder direkt an der Kleidung oder Sportausrüstung (Wind-/Kitesurfer).
Im Notfall wird er mit der Hand eingeschaltet und dann hoch gehalten (s. u. "Sendereichweite").MOBOS-Sender MTX-M, manueller Schalter
 
Kinderleicht zu bedienen  —  auch unter großem Stress
Um den MOBOS-Sender MTX-M zu aktivieren, wird der rote Fuß um 180° gedreht  —  das war's. Kinderleicht!
Keine verwirrenden Knöpfe, die man unter Stress nicht zuordnen kann und die sich mit kalten, klammen Fingern auch nur schwer bedienen lassen ...
Nach dem Einschalten zeigt die asymmetrische Schalterstellung vom MOBOS-Sender deutlich "AN". Das klappt auch unter hohem Stress.
 
 
Sendereichweite bis zu 10 Kilometern / 5,6 Nautische MeilenMOBOS-Sender MTX-M im Einsatz
WICHTIG ZU WISSEN: Die Wasserwelle "schluckt" die Funkwelle!
Wasser absorbiert die elektromagnetischen Wellen und im Wasser zu funken, ist technisch sehr schwierig.
 
Damit der Notruf störungsfrei übertragen wird, ist es wichtig dass
  • die Funkempfangsantenne hoch montiert ist und
  • dass der Notrufsender vom Wasser möglichst weit entfernt ist
Gerade letzteres ist natürlich schwierig, wenn man im Wasser liegt ...
Deswegen ist es so wichtig, dass der MOBOS-Sender MTX-M nach dem Einschalten hoch gehalten wird!
 
 
Und genau deswegen haben wir den MOBOS-Sender MTX-A so konzipiert, dass er auf dem höchsten Punkt der aufgeblasenen Rettungsweste steht!MOBOS-Sender MTX-A im Einsatz
Hier oben wird er nicht von den Wellen umspült, es ist der beste Platz, um den Notruf abzusetzen.
Gleichzeitig ist das auch die beste Position, um die GPS-Daten zu ermitteln.
Der MOBOS-Sender liegt nicht seitlich am Hals oder an der Schulter, wo er nur schwer GPS bekommt und wo sein Funksignal rasch von der Wasserwelle absorbiert wird ...
Der MOBOS-Sender MTX-A hat von allen Mensch-über-Bord-Sendern die beste Position auf der automatischen Rettungsweste. Das unterstützt optimal seine Sendeleistung und -reichweite! Diese aufrechte Position hält er kontinuierlich, auch, wenn der MOB von den Wellen hin- und hergeschaukelt wird. Denn der MOBOS-Sender ist so montiert, dass er von der Rettungsweste immer auf dem höchsten Punkt gehalten wird.
 
Abhängig von der Höhe der Funkempfangsantenne, reicht der MOBOS-Notruf bis zu 10 Kilometer / (5,6 NM) weit.
 
 
Warum läuft MOBOS mit Batterien statt mit Akkus?
Der MOBOS-Sender wird mit 2 x AAA Lithiumbatterien betrieben, die überall auf der Welt erhältlich sind. Der Batteriewechsel kann selber vorgenommen werden, eine Rücksendung zu uns ist nicht erforderlich!
Die Verwendung von Batterien hat unschlagbare Vorteile gegenüber wieder aufladbaren Akkus:
  • Akkus verlieren mit der Zeit an Leistung. Auch, wenn sie nicht benutzt werden
  • Akkus müssen regelmäßig und permanent geladen werden
  • Ein nächtlicher, unbemerkter Stromausfall hat negative Auswirkungen auf die Kapazität des Akkus
 
Zu Ihrer Sicherheit
Die Vorstellung, man treibt im offenen Meer mit einem Sender dessen Akku keine 100 %-ige Leistung hat  —  obwohl er die ganze Nacht geladen wurde  —  ist ein Horror ...!
Deswegen werden wir nie wieder aufladbare Akkus in unsere Rettungssender einbauen  —  zu Ihrer Sicherheit!
Die MOBOS-Sender werden mit Lithiumbatterien geliefert, die eine Kapazitätsgarantie von 18 Jahren haben! D. h., dass die Batterien auch noch nach vielen Jahren zuverlässig volle Leistung bringen. Ein Leistungsverlust ist nicht zu befürchten und die Ladekapazität muss nicht ständig kontrolliert werden.
 
 
MOBOS-Weltrekord: Herausragendes Power-Management
Die Laufzeit der MOBOS-Sender beträgt 170 Stunden  =  eine Woche!
Das ist Weltrekord unter Notrufsendern, aufgestellt von unseren Entwicklungsingenieuren.
Damit hat er immer ausreichend Energie, auch nach mehreren Rettungsaktionen, weil MOBOS-Einsätze in der Regel nur ein paar Minuten dauern. Wann die Batterien gewechselt werden sollen, lässt sich an den Blinksignalen der LED leicht erkennen und ist in der Bedienungsanleitung beschrieben.
 
 

MOBOS  —  Schnelle Rettung für Segler, Bootler, Wind- und Kite-Surfer!

 
Flagge Deutschland      MOBOS®  ist eine eingetragene Marke und zu  100 %  MADE  IN  GERMANY                                      
      SEAREQ  —   ENGINEERING SAFETY
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